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Orthoaurinor ankato.de/Nahrungsergänzung/Orthomed-Produkte/OrthoaurinorArtikelankato.de/Nahrungsergänzung/Orthomed-Produkte/OrthoaurinorArtikel

Orthoaurinor

orthoaurinor® ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Wichtige Mikronährstoffe für den normalen Energiestoffwechsel.

B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Kupfer und Mangan tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei. Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Niacin, Biotin, Magnesium und Kupfer tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 (Riboflavin), Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Vitamin B6 und B12 sowie Folsäure leisten zudem einen Beitrag zu einem normalen
Homocysteinstoffwechsel.

Zu den Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischöl vorkommen, zählen insbesondere EPA und DHA. Dies sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die u. a. Bestandteile von Zellmembranen sind. 

Inhaltsstoffe_aurinor

 Füllmenge: 1 Tagesportion zu 14g Granulat plus 3 Kapseln (2,6g) = 16,6g Gesamtfüllgewicht

Granulat für OrthoaurinorKapsel Omega-3-Fettsäure OrthoaurinorOmega-3- Fettsäure, Pflanzenextraktl_Carnitin,Coenzym Q10, Vitamin E

Das Ohr – mehr als „nur“ Hören

Spricht man vom Ohr, denken die meisten Menschen spontan an die sichtbare Ohrmuschel. Das menschliche Ohr ist jedoch mehr als dieser äußere Teil: Es besteht aus Außen-, Mittel- und Innenohr. Über die Aufgabe des Hörens hinaus fungiert unser Ohr als Gleichgewichtsorgan.

Außen- und Mittelohr sind in erster Linie für das Auffangen, Weiterleiten und Verstärken von Schallwellen zuständig. In einem vielschichtigen Prozess werden die empfangenen Schwingungen verarbeitet und weitergegeben. Im Innenohr werden diese dann in bioelektrische Signale umgewandelt und über den Hörnerv zum Gehirn weitergeleitet. Dort werden die Informationen entschlüsselt und gedeutet.

Äußeres Ohr mittel

 

Mittelohr und Innenohr

Das Ohr unter Stress

Die moderne Welt, in der wir leben, wird immer hektischer, lauter und anspruchsvoller. Die beruflichen und privaten Anforderungen sind für viele größer denn je. Körperliche und geistige Erschöpfung sind weit verbreitet. Phasen der Ruhe werden kürzer und seltener, gleichzeitig geht es in unserem täglichen Umfeld schneller und geräuschvoller zu. Die Folge: Stress, Erschöpfung und Reizüberflutung. Wir stehen sozusagen ständig „unter Strom“. Auch an unserem Körper geht diese Belastung nicht spurlos vorbei: Durch Stress und Lärm entstehen vermehrt sehr reaktionsfähige Moleküle, die als „freie Radikale“ bezeichnet werden. Diese können schädigend auf den Organismus wirken, indem sie gesunde Zellen angreifen. Ein wichtiger Zellbestandteil sind die sogenannten Mitochondrien. Diese sind unter anderem verantwortlich für den Energiestoffwechsel im Ohr und werden deshalb auch „Kraftwerk“ der Zelle genannt. Zur Abwehr freier Radikale bildet der Körper einen Schutzmechanismus, unter anderem aus Antioxidanzien, sogenannte Radikalfänger. Sie besitzen die Fähigkeit, freie Radikale, die im Organismus kursieren, einzufangen und unschädlich zu machen.

Eine vermehrte Bildung dieser freien Radikale (oxidativer Stress) kann u. a. die Gefäße schädigen und zu Durchblutungsstörungen (Mikrozirkulationsstörungen) im Innenohr beitragen. Man geht heute davon aus, dass Erkrankungen des Innenohrs, wie Hörsturz oder Tinnitus, durch das Eintreten oder Zusammentreffen der genannten Faktoren begünstigt werden können.

Als mögliche Ursachen von Hörsturz und Tinnitus kommen verschiedene Einflussfaktoren auf die Haarzellen des Innenohrs infrage.

Hörsturz und Tiniturs

Der Hörvorgang ist ein sehr komplexer und energieintensiver Vorgang im Ohr. Deshalb spielt der Energiestoffwechsel eine zentrale Rolle beim Hören.

Hörvorgang

Hörsturz – Eile ist geboten

Für die Betroffenen kommt der Hörsturz meist plötzlich – von jetzt auf gleich. Sie berichten von meist einseitig verminderter Hörfähigkeit bis hin zur Taubheit. Bei den meisten (80 %) treten gleichzeitig Ohrgeräusche (Tinnitus) auf. Weitere Symptome können Druckgefühl, das Gefühl, als hätte man Watte im Ohr, oder Schwindel sein.

Wichtig ist es, bei Anzeichen eines Hörsturzes sofort einen Arzt aufzusuchen. Nur er kann eine fundierte Diagnose stellen und die richtige Behandlung einleiten.

Grundsätzlich gilt: Je schneller und besser die sofortige medizinische Versorgung, desto größer können Ihre Heilungschancen sein.

Experten gehen davon aus, dass beim Hörsturz unter anderem die Blutversorgung im Innenohr gestört ist. Betroffen sind in vielen Fällen Menschen, die Stress und Überforderung oder zu viel Lärm ausgesetzt sind. Außerdem gibt es weitere Risikofaktoren wie Übergewicht, zu hoher Blutdruck und Diabetes mellitus.

Mögliche Anzeichen im Vorfeld eines Hörsturzes:

• Druckgefühl

• Langsam anschwellendes Rauschen

• Vermindertes oder dumpfes Hören

• Ohrgeräusche unterschiedlichster Ausprägung und Intensität

Symptome bei Hörsturz und mögliche Begleiterscheinungen:

• Schlechtes Hören auf einem Ohr oder selten auf beiden Ohren

• Einseitiger Ausfall der Hörfähigkeit (selten auch beidseitig)

• Das Gefühl, als hätte man Watte im Ohr

• Häufiges Ohrensausen unterschiedlicher Intensität

• Schwindel (selten)

• Gefühl von Benommenheit (selten)

Tinnitus – Alarm im Ohr

Ohrgeräusche (Tinnitus) sind eine immer häufiger auftretende Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen. Ähnlich wie Schmerzen sind Ohrgeräusche zunächst kein eigenes Krankheitsbild, sondern Symptome, die Warnsignale des Körpers darstellen. Jeder Vierte von uns war schon einmal mit kurzfristigen Ohrgeräuschen konfrontiert, wie z.B. nach einem lauten Konzert, Silvestergeknalle oder dem Besuch einer Diskothek.

Tritt Ohrensausen allerdings ohne erkennbare Ursache auf, ist dies ein ernst zu nehmendes Signal. Am besten ist es daher, früh einen Arzt aufzusuchen, unabhängig von der Intensität des Ohrgeräusches. Ebenso wie bei Schmerzen ist die Wahrnehmung individuell unterschiedlich: Was den einen wenig stört, empfindet der andere als unerträglich. Der Arzt wird seine Diagnose auf einer sachlichen Basis und unter Einbeziehen persönlicher Eindrücke des Betroffenen stellen. Liegen körperliche Ursachen vor, klingen mit der Behandlung

Mögliche Ursachen:

• Hörsturz

• Durchblutungsstörungen im Innenohr

• Stress und Überforderung

• Lärmschäden

• Altersschwerhörigkeit

• Erkrankungen der Halswirbelsäule

• Probleme im Zahn-Kiefer-Bereich meist auch die Ohrgeräusche wieder ab. Je länger die Geräusche anhalten, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie von alleine weggehen.

Besonders wichtig ist es daher, nicht zu viel Zeit nach Auftreten der ersten Symptome verstreichen zu lassen. Beginnen Sie eine Behandlung frühzeitig, dann besteht die Chance, dass eine Besserung oder Heilung möglich wird.

Laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (2006) sind ca. 60% der Bevölkerung zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens von Tinnitus/Schwerhörigkeit betroffen.

Auf die Ohren hören: Tipps und aktuelle Therapieansätze

Bei Hörsturz und Tinnitus können Sie auch als Patient aktiv werden. Häufig kann eine Veränderung Ihrer Lebenssituation oder Ihres Verhaltens zusätzlichen Nutzen bringen.

• Ruhe ist wichtig! Akzeptieren Sie eine Auszeit und nutzen Sie die Zeit, um abzuschalten oder möglicherweise Ihren Lebensstil zu überdenken.

• Räumliche Distanz kann helfen, Abstand und somit eine bessere Sicht auf die persönlichen Belastungen zu bekommen.

• Positives Denken und Erleben sind wichtig für den Prozess der Selbstheilung.

• Information und Aufklärung tragen dazu bei, mit dem Phänomen Tinnitus besser zurechtzukommen.

• Es gibt eine große Zahl Betroffener, die sich in Selbsthilfegruppen organisieren. Nutzen Sie solche Plattformen, um sich auszutauschen und zu erfahren, was anderen geholfen hat.

• Neueren Erkenntnissen zufolge spielt bei Innenohrerkrankungen die Zufuhr von Mikronährstoffen eine wichtige Rolle. Überprüfen und überdenken Sie Ihren Speiseplan: Möglicherweise benötigt Ihr Körper mehr Mikronährstoffe, als Sie durch Ihre Ernährung aufnehmen.

Folgende Maßnahmen kommen bei Hörsturz und Tinnitus unter anderem zum Einsatz:

• Infusionen, die die Durchblutung verbessern

• Medikamente, die die Bluteigenschaften positiv beeinflussen

• Entzündungshemmende Maßnahmen

• Aufnahme von Antioxidanzien, z. B. durch die ernährungsmedizinische Zufuhr von Mikronährstoffen wie Vitaminen, Spurenlementen und sekundären Pflanzenstoffen.

Ernährungsmedizinische Unterstützung für Ihr Gehör

Essen bedeutet für die meisten Menschen der westlichen Industrieländer Genuss; es hat einen sozialen Stellenwert innerhalb der Familie oder im Freundeskreis. Da ist es gar nicht verwunderlich, dass sich kaum jemand darüber Gedanken macht, warum wir uns ernähren, also essen und trinken. Wir essen am liebsten, was uns schmeckt, und achten nicht immer auf eine ausgewogene Zufuhr an Mikronährstoffen.

Vitamine und Mineralstoffe, sogenannte Mikronährstoffe, sind für den menschlichen Körper lebensnotwendig, d. h., sie müssen regelmäßig in ausreichender Menge zugeführt werden. Sie erfüllen vielfältige Funktionen im Körper und spielen auch für unser Gehör eine bedeutende Rolle. Der Mikronährstoffbedarf kann bei bestimmten Erkrankungen ganz unterschiedlich ausfallen. Deshalb ist eine spezifische Auswahl und gezielte Zusammensetzung der Stoffe besonders wichtig. Hier setzt die orthomolekulare Medizin an. Begründet wurde das Prinzip der orthomolekularen Medizin von dem Nobelpreisträger Linus Pauling. In den USA ist diese medizinische Richtung schon seit 1972 als offizielles Therapieverfahren anerkannt.

In Europa gewinnt der Ansatz seit einiger Zeit immer mehr an Bedeutung. Bei stressbezogenen Innenohrerkrankungen, insbesondere Hörsturz und Tinnitus, spielen Mikronährstoffe eine wichtige Rolle.

Zu den Mikronährstoffen zählen:

• Vitamine

• Mineralstoffe

• Spurenelemente

• Sekundäre Pflanzenstoffe

• Omega-3-Fettsäuren

Mikronährstoffe für ein neues Hörgefühl

Mikronährstoffe, die wir durch unsere Nahrung oder im Rahmen einer ernährungsmedizinischen Behandlung aufnehmen, erfüllen im Organismus unterschiedliche Aufgaben.

Wichtige Mikronährstoffe für den Energiestoffwechsel und antioxidativen Schutz:

Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, L-Carnitin, Coenzym Q10, Pantothensäure, Niacin, Vitamin C, Biotin, Magnesium, Kupfer und Mangan / tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei

Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Niacin, Biotin, Magnesium und Kupfer / tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei

Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2, Zink, Selen, Kupfer und Mangan / tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei

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