Bestellhotline 05341 / 55 19 344

Ortholuna® Heißgetränk Granulat, 30 Tagesportionen

Artikelnummer: 4014009

Granulat, 30 Tagesportionen

36,30 €


Staffelrabatte:

  8% Rabatt bei Bestellung von 2 identischen (gleiche Artikelnummer) Produkten
12% Rabatt bei Bestellung von 4 identischen (gleiche Artikelnummer) Produkten
14% Rabatt bei Bestellung von 6 identischen (gleiche Artikelnummer) Produkten
Die Staffelrabatte werden automatisch beim Einzelpreis berücksichtigt!

Sofort lieferbar

ortholuna® ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält Vitamin B6, Niacin, Magnesium, Melissen-Extrakt, Hopfen-Extrakt, Grüntee-Extrakt, Glycin, L-Tryptophan und Melatonin.

Vitamin B6, Niacin und Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

ortholuna® ist eine Kombination ausgewählter Nährstoffe und Pflanzenextrakte zur Unterstützung eines erholsamen Schlafs. Für Menschen mit besonderen Anforderungen im Alltag, bei hoher Belastung durch Arbeit und Familie oder wechselnde Arbeitsschichten.

Den Inhalt eines Beutels (= Tagesportion) in eine Tasse geben und mit ca. 100 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Unter Rühren auflösen und ca. 30-60 Minuten vor dem Schlafengehen möglichst warm genießen.





Zusamnnensetzung: 1 Tagesportion zu 10g Heißgetränk-Granulat

Ortholuna Heißgetränk Granulat

 

Faktoren, die unseren Schlaf beeinflussen

Unser Schlaf wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst: Licht und Dunkelheit, die innere biologische Uhr und die Ausschüttung körpereigener Hormone. Aber auch das psychische Befinden, körperliche Aktivität, Lärm, Arbeitszeiten, soziale und berufliche Einflüsse und nicht zuletzt der Konsum von stimulierenden oder beruhigenden Substanzen sowie die Ernährung können sich auf unseren Schlaf auswirken.

Die Bedeutung des Lichts

Licht ist ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt und unseres Lebens. Über das Auge steuert das Licht unsere innere biologische Uhr. Die Lichtinformation wird vom sogenannten suprachiasmatischen Nucleus (SCN; Struktur im Gehirn) zur Zirbeldrüse weitergeleitet. Dieses Organ ist für die Ausschüttung des „Schlafhormons“ Melatonin verantwortlich.

Ortholuna Licht und Dunkelheit

Die Bedeutung der „nächtlichen“ Hormone

Licht und Dunkelheit sind die stärksten Taktgeber unserer inneren Uhr. Sie synchronisieren uns mit dem 24-stündigen Tag-Nacht-Rhythmus. Licht schaltet uns auf „Aktivität“, dagegen führt Dunkelheit zur Ausschüttung von Melatonin und stellt unseren Organismus auf den Schlaf ein.

Guter Schlaf hängt einerseits von Hormonen ab, andererseits werden im Schlaf auch wichtige Hormone ausgeschüttet. Damit unser Körper Melatonin produzieren kann, ist es wichtig, den Schlafbereich möglichst gut abzudunkeln. Denn durch die Aufnahme von Licht über die Netzhaut im Auge wird die Produktion von Melatonin beeinträchtigt.

Cortisol ist sozusagen ein Gegenspieler des Melatonins, es wird auch als Stresshormon bezeichnet. Cortisol wird zum Morgen hin ausgeschüttet und bereitet uns auf das Aufwachen vor. Wenn unser Körper vor dem Schlafengehen zu viel Cortisol produziert, kann sich das negativ auf den Schlaf auswirken. Deshalb ist es sinnvoll, aufregende Situationen vor dem Schlafengehen zu vermeiden.

Der Einfluss der modernen Leistungsgesellschaft auf den Schlaf

Schlaf scheint in unserer modernen Leistungsgesellschaft zum Luxus zu werden. Nicht nur die Anforderungen des Arbeitsalltags und die Globalisierung der Arbeitswelt nehmen zu, sondern auch die Möglichkeit, nachts aktiv zu sein. Wir bleiben eben länger wach, wenn Geschäfte und Restaurants 24 Stunden geöffnet haben und auch nachts die Gelegenheit zu einem Online-Chat mit Freunden besteht. Die traditionellen Lebensrhythmen verlieren an Bedeutung. Wir leben in einem Zeitalter, in dem Daueraktivität zur Norm zu werden scheint. Aber ohne ausreichenden Schlaf ist optimale Leistung nicht zu haben. Denn dann ist die Leistungsfähigkeit verringert, ebenso wie die Konzentrationsfähigkeit, die Reaktionszeiten werden länger und Fehlreaktionen nehmen zu.

Arthur Schopenhauer hatte durchaus Recht, als er schrieb: „Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.“ Heute liegt wohl eher das Bild vom Akku nahe, der im Schlaf aufgeladen wird. Doch inzwischen wissen wir, dass im Schlaf weit mehr passiert als einfaches Aufziehen oder Aufladen.

Was haben Schlaf und Ernährung miteinander zu tun?

Ob wir entspannt durchschlafen und morgens frisch und munter aus den Federn steigen, kann auch von unserer Ernährung abhängen. Denn bestimmte Lebensmittel aktivieren unseren Organismus, kurbeln den Kreislauf an und können so die Schlafqualität beeinträchtigen. Hierzu zählen auch koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Cola.

Auch schwer verdauliches Essen am Abend ist nicht gerade schlaffördernd, denn Leber, Galle, Magen und Darm müssen dann intensiv arbeiten. Zu den schwer verdaulichen Nahrungsmitteln zählen beispielsweise fettes Fleisch, wie Schweinebraten, Pommes frites oder Bratkartoffeln, Kohl, oder Paprika. Die Verträglichkeit kann aber individuell unterschiedlich empfunden werden.

Die moderne Schlafforschung und -medizin beschäftigt sich immer mehr mit dem Thema Schlaf und Ernährung. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei auch das „Schlafhormon“ Melatonin. Deshalb haben sich Ernährungsmediziner mit dem Einfluss der Nahrung auf den Schlaf und die Melatonin-Ausschüttung im Körper befasst.

Neben dem Hell-Dunkel-Rhythmus kann auch die Ernährung den Schlaf beeinflussen

Ein wichtiger Baustein für das „Schlafhormon“ Melatonin ist die Aminosäure Tryptophan. Im Körper entsteht aus Tryptophan das Melatonin, ein Zwischenschritt hierbei ist das Hormon Serotonin, das vermehrt am Tag gebildet wird, während Melatonin nachts aus Tryptophan entsteht. Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn. Da unser Körper Tryptophan nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden, zum Beispiel aus eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Geflügel oder Hartkäse. Um den Ablauf der Tryptophan-Stoffwechselwege im Menschen nachzuvollziehen, haben Wissenschaftler ein Modell erarbeitet. Hierbei wird der Weg des mit der Nahrung aufgenommenen Tryptophans aus dem Darm in den Blutkreislauf und in das Gehirn vereinfacht dargestellt.

Ortholuna Funktion der Nährstoffe

Aminosäuren
Die Aminosäure Glycin spielt eine Rolle im Gehirnstoffwechsel bzw. Nervensystem, da Glycin dort ein wichtiger Botenstoff ist. Sie kommt in natürlicher Form in vielen Lebensmitteln wie z. B. Fleisch, Fisch, Nüssen und Haferflocken vor. Die essenzielle Aminosäure Tryptophan kann im Gehirnstoffwechsel zu Serotonin und Melatonin umgewandelt werden. Tryptophanreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Käse, Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Eier.

Mikronährstoffe
Vitamin B6 und Niacin sowie der Mineralstoff Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Gute Vitamin-B6-Lieferanten sind Fleisch und Fisch, aber auch Kartoffeln und Vollkornprodukte. Niacinreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte. Magnesium ist z.B. reichlich in Nüssen, Haferflocken und grünem Gemüse enthalten.

Pflanzenextrakte
Aus Hopfen, Malz, Wasser und Hefe stellen Brauereien Bier her, dabei sorgt der Hopfen für das leicht bittere Aroma des Biers. Hopfen ist eine Kletterpflanze, die drei bis sechs Meter hoch wird und von Juli bis August blüht. Er wird schon seit Jahrhunderten angebaut. Außerdem wächst er wild an Ufern und in Auwäldern.

Die Melisse kommt ursprünglich aus Südeuropa, ist aber schon lange in unseren Gärten heimisch geworden. Im Mittelalter musste sie per Verordnung in jedem Klostergarten angebaut werden, da man sie für sehr wertvoll und unentbehrlich hielt. Melissenblätter riechen beim Zerreiben leicht zitronenartig und werden zum Beispiel als Gewürz verwendet oder als Tee zubereitet.

Grüner Tee wird vor allem in Japan und China getrunken, aber auch hierzulande hat er viele Liebhaber. Früher galt Tee als Kostbarkeit, die Kaisern und Mönchen vorbehalten war. Zur Herstellung von grünem Tee eignet sich vor allem die strauchartig wachsende Pflanze Camellia sinensis. Erst nach der Ernte entscheidet sich, ob aus ihren Blättern grüner, schwarzer oder Oolong-Tee entsteht. Ausschlaggebend dafür ist die Weiterverarbeitung. Grüner Tee wird bei der Herstellung erhitzt, dadurch bleibt unter anderem die grüne Farbe erhalten. Auch der Gehalt an Theanin ist in grünem Tee allgemein höher als in schwarzem Tee. Theanin ist eine Art Aminosäure, die fast ausschließlich in der Teepflanze zu finden ist und den typischen Geschmack von grünem Tee ausmacht.

Bestimmte Nährstoffe können den Schlaf unterstützen

Wenn es schwerfällt, einen erholsamen Schlaf zu finden, kann eine sinnvolle Kombination aus Nährstoffen und Pflanzenextrakten das Ein- und Durchschlafen gezielt unterstützen:
• Vitamin B6, Niacin und Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Die essenzielle Aminosäure Tryptophan wird im Gehirnstoffwechsel zu Serotonin und Melatonin umgewandelt.
• Glycin ist ebenfalls eine Aminosäure und ein wichtiger Botenstoff im Nervensystem.

Kombination aus Nährstoffen und Pflanzenextrakten zur Unterstützung eines normalen Schlafs
Ortholuna Kombination aus Nährstoffen




 

Es liegen keine Bewertungen zu diesem Artikel vor.