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Art. Nr.: 2010171

Orthomental Granulat plus Kapseln, 30 Tagesportionen

Granulat, 30 Tagesportionen

UVP 69,95 €

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Sofort lieferbar

Mengenstaffelpreise:

8 % Rabatt bei Bestellung von 2 identischen Produkten
12 % Rabatt bei Bestellung von 4 identischen Produkten
14 % Rabatt bei Bestellung von 6 identischen Produkten

orthomental® ist ein Nahrungsergänzungsmittel.

Wichtige Mikronährstoffe für Gehirn, Konzentration und Gedächtnis.

Pantothensäure trägt zu einer normalen geistigen Leistung bei. Die Omega-3-Fettsäure DHA trägt zur Erhaltung der normalen Gehirnfunktion bei. Die positive Wirkung stellt sich bei einer täglichen Aufnahme von min. 250 mg DHA ein. Vitamin B1 (Thiamin), Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin B6, Vitamin B12, Biotin, Niacin, Vitamin C und Magnesium tragen zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Zink trägt zu einer normalen kognitiven Funktion bei. Vitamin B2 (Riboflavin), Vitamin C und Vitamin E sowie Zink und Selen tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. 

Orthomental Inhaltsstoffe

Zusammensetzung: 1 Tagesportion zu 14g Granulat plus 3 Kapseln (2,4g) = Gesamtfüllgewicht 16,4g

Granulat für OrthomentalOmega-3-FettsäurePhospholipide


Das Gehirn – Zentrale der Lebensfunktionen

Sprechen und atmen, fühlen und laufen, denken und sich erinnern – diese und alle anderen Funktionen, die wir täglich zum Leben benötigen und die unser Leben lebenswert machen, sind von einem hoch komplexen System abhängig, dem „Zentralen Nervensystem“ (ZNS).

Das Gehirn hat in diesem System die Funktion einer übergeordneten Schaltstelle. Tag und Nacht organisiert es unser Leben. Ohne dass wir uns dessen immer bewusst sind, reguliert es die Funktionen aller lebenswichtigen Organe, steuert unsere Handlungen und ist Zentrum von Wahrnehmung, Konzentration und Gedächtnis.

Neuronales Netzwerk

Die Arbeit übernehmen rund 100 Milliarden Gehirnzellen. Das sind so viele, wie es Sterne in der Milchstraße gibt. Sie bilden ein ausgeklügeltes Netzwerk und stehen ständig miteinander in Kontakt. Ihr unermüdlicher Einsatz erfordert sehr viel Energie.

Leistung erfordert Energie
Das Gehirn wiegt rund 1.300 g und liegt gut geschützt in der Schädelhöhle. Obwohl es nur ca. 2% unserer Körpermasse ausmacht, verbraucht es aufgrund seiner enormen Leistungen ca. 20 % unserer Körperenergie. Um dieses Leistungsniveau aufrechterhalten zu können, ist eine optimale unterstützende Versorgung des Gehirns mit Nährstoffen und Sauerstoff wichtig.

Die Nervenzelle – kleinste Einheit unseres Denkens

Ein Netzwerk von Gehirnzellen bestimmt täglich unser Denken und Handeln. Umgangssprachlich sprechen wir häufig von den „kleinen grauen Zellen“. Aber was müssen wir uns darunter vorstellen? Wie sehen diese Zellen aus und wie stehen sie miteinander in Verbindung?

Jede Nervenzelle (Neuron) besteht aus einem Zellkörper mit verschiedenen Fortsätzen (Dendriten) und arbeitet wie ein flinker „Staffelläufer“. Über diese Dendriten werden Informationen von benachbarten Zellen aufgenommen, „verrechnet“, in elektrische Signale übersetzt und über einen kabelähnlichen Fortsatz (Axon) weitergeleitet. Am Ende dieses Axons steht die Nervenzelle über sogenannte Synapsen mit weiteren Nervenzellen in Kontakt.


Aufbau einer Nervenzelle

Der Informationsfluss

Tatsächlich sind zwei an der Synapse kommunizierende Zellen nicht direkt miteinander verbunden, sondern durch einen kleinen Spalt getrennt.

Da elektrische Signale nicht über diesen „synaptischen Spalt“ von einer Zelle zur nächsten „springen“ können, müssen sie in chemische Signale umgewandelt werden. Diese sogenannten Neurotransmitter wandern über den synaptischen Spalt und übertragen die Information auf die nächste Nervenzelle.

Denken ist ein sehr schneller Prozess

Ein elektrisches Signal wird im Axon mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Meter pro Sekundeweitergeleitet. Ermöglicht wird der schnelle Informationsfluss durch eine fettähnliche Substanz, dasMyelin. Von ihm sind die Axone der meisten Nervenzellen abschnittsweise umschlossen und wie ein Kabel elektrisch isoliert. Das ermöglicht eine schnelle und sprunghafte Weiterleitung der elektrischen Erregung innerhalb einer Nervenzelle. Als sogenannte Biomembran besteht Myelin aus einem hohen Anteil an Fetten (Lipiden). Die Lipidkomponente setzt sich zu 50 % aus Phospholipiden zusammen. Diese sind u. a. an der Synthese des bekannten Botenstoffs Acetylcholin beteiligt.

Informationübertragung an der Synapse
Informationsübertragung an der Synapse

Aufbau einer Biomembran
Aufbau einer Biomembran

Brainfood – Mikronährstoffe für die mentale Leistungsfähigkeit

Das Gehirn ist zweifelsfrei das faszinierendste und komplexeste Organ des Menschen. Neben einer kontinuierlichen Sauerstoff- und Energieversorgung benötigt es auch spezifische Mikronährstoffe für eine optimale Funktions- und Leistungsfähigkeit.

Mit einer abwechslungsreichen und gesunden Ernährung mit vielen sogenannten Mikro- und Makronährstoffen sowie ausreichend Flüssigkeit können wir unsere mentale Leistungsfähigkeit steigern, das Konzentrationsvermögen verbessern und unser Gedächtnis stärken.

Rezept-Tipp: Knusprige Lachs-Strudel-Stangen

Zutaten für 10 Stangen:
1 Packung (250 g) Strudelteigblätter, Filo- oder Yufkateig (10 Blätter à 30 x 31 cm; Kühlregal), 250 g Crème fraîche, 4 TL Meerrettich (Glas), Salz,
Pfeffer, 5 Stiele Dill, 10 Scheiben (à ca. 25 g) geräucherter Lachs, 25 g Butter, Selleriegrün zum Garnieren, Backpapier

Zubereitung:
Strudelteigblätter ca. 10 Min. vor Beginn aus dem Kühlschrank nehmen. Crème fraîche und Meerrettich verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Dill waschen, trocken schütteln und Dillfähnchen von den Stielen zupfen. Je 2 Teigblätter übereinanderlegen. In der Mitte längs halbieren. Dünn mit Meerrettich-Crème einstreichen. Unten auf die Teigblätter je eine Scheibe Lachs legen, einige Dillfähnchen darauf verteilen und aufrollen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 °C / Umluft: 175 °C / Gas: Stufe 3) 18–20 Min. backen. Butter schmelzen. Ca. 5 Min. vor Ende der Backzeit die Stangen mit Butter bepinseln. Mit Selleriegrün garnieren. Restliche Meerrettich- Crème extra dazu reichen.

Zubereitungszeit ca. 50 Minuten. Pro Portion ca. 2390 kJ, 570 kcal. E 20 g, F 36 g, KH 41 g

Antioxidanzien schützen die Zellen vor oxidativem Stress: Wir kennen Antioxidanzien auch als Vitamin C und E in frischem Obst und Gemüse. Darüber hinaus schützen Spurenelemente wie Zink und Selen Körper und Gehirn vor schädlichen freien Radikalen.

Auch sekundäre Pflanzenstoffe zeigen antioxidative Eigenschaften. Sie sind z.B. in grünem Tee, Zitrusfrüchten und Weintrauben reichlich enthalten.

Eine weitere wichtige Rolle in der gesunden Ernährung spielen essenzielle Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren. Sie sind Baustoff für die Membranen von Zellen, wichtig für die Membranfunktion und für die Freisetzung von Botenstoffen im Gehirn. Darüber hinaus haben Omega-3-Fettsäuren einen positiven Einfluss auf die Durchblutung und somit auf die Sauerstoffversorgung des Gehirns. Da unser Körper essenzielle Fettsäuren wie Omega-3-Fettsäuren nicht selbst herstellen kann, müssen wir sie ihm über unsere Ernährung zuführen. Wichtigster Lieferant sind fetthaltige Fische wie z.B. Lachs, Hering und Makrele.

In Nahrungsmitteln kommen Phospholipide vor allem in Eigelb, Sahne, Butter oder Innereien vor – Speisen, die aufgrund ihres hohen Fettgehaltes häufig gemieden werden.

Vitamine des B-Komplexes nehmen wir in erster Linie über Milch- und Vollkornprodukte und grünes Gemüse zu uns. Sie unterstützen den Energiestoffwechsel der Nervenzellen und tragen zum Erhalt der mentalen Leistungsfähigkeit bei. So ermöglicht die auch als Vitamin B5 bekannte Pantothensäure die Synthese des wichtigsten Botenstoffs im Gehirn (Acetylcholin).

Andere B-Vitamine wie Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zum normalen Homocysteinstoffwechsel bei. Homocystein ist ein Stoffwechselprodukt, das dafür bekannt ist, Gefäß- und Nervenschädigungen zu verursachen.

Mental beweglich bleiben

Unser Leben lang arbeitet unser Gehirn für uns – rund um die Uhr vollbringt es Höchstleistungen. Selbst wenn wir schlafen, ist es noch hochaktiv. Ist es da nicht selbstverständlich, dass wir unser Gehirn optimal fördern und unterstützen? Doch was genau gehört dazu?

Wissenschaftler nehmen an, dass der Auf- und Ausbau neuronaler Netzwerke ein Leben lang anhält und durch gezielte Aktivierung der Nervenzellen angeregt wird. Fordern Sie Ihr Gehirn daher täglich aufs Neue und unterstützen Sie so Ihre mentale Beweglichkeit.

Man lernt nie aus
Erhalten Sie sich Ihre Lernfähigkeit: Erlernen Sie z. B. eine Fremdsprache, bilden Sie sich beruflich fort oder besuchen Sie einen Computerkurs – egal in welchem Alter Sie sind. Machen Sie Gedächtnisübungen, versuchen Sie z. B. sich die Einkaufsliste zu merken oder helfen Sie Ihren Enkelkindern bei den Hausaufgaben, auch das fordert Ihr Gehirn.

Rätselspaß
Fördern Sie Ihre Konzentration: Lösen Sie Sudoku oder Kreuzworträtsel, machen Sie Denkspiele oder lesen Sie ein Buch.

Neue Eindrücke sammeln
Bleiben Sie interessiert und neugierig. Besuchen Sie Konzerte und Ausstellungen oder machen Sie eine Reise.

Kommunikation verbindet
Genießen Sie das Leben und bleiben Sie im Austausch mit anderen Menschen: Treffen Sie Freunde, nehmen Sie an Gesprächen und Diskussionen teil oder hören Sie einfach kritisch zu.

Beweglich bleiben
Lassen Sie sich alltägliche Aufgaben nicht aus der Hand nehmen, genießen Sie Spaziergänge und behalten Sie Ihre sportlichen Aktivitäten bei.

Mikronährstoffe für Gehirn, Konzentration und Gedächtnis*

Mit der Zufuhr von Mikronährstoffen können der Nervenzell-Stoffwechsel und die Versorgungssituation des Gehirns positiv beeinflusst und damit auch die mentale Leistungsfähigkeit gezielt verbessert werden.

Wichtige Mikronährstoffe für Gehirn, Konzentration und Gedächtnis*

Pantothensäure: • trägt zur normalen mentalen Leistungsfähigkeit bei

Omega-3-Fettsäuren DHA: • trägt zur Aufrechterhaltung der normalen Hirnfunktion bei

Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Biotin, Niacin, Vitamin C und Magnesium: • tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei

Zink: • trägt zur normalen kognitiven Funktion bei


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