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Granulat, 30 Tagesportionen
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Orthoaurinor

Orthoaurinor - für die Hörfähigkeit


Wichtige Mikronährstoffe für den Energiestoffwechsel und antioxidativen Schutz:
Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, L-Carnitin, Coenzym Q10, Pantothensäure, Niacin, Vitamin C, Biotin, Magnesium, Kupfer und Mangan / tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei
Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Niacin, Biotin, Magnesium und Kupfer / tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei
Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2, Zink, Selen, Kupfer und Mangan / tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei

Symptome bei Hörsturz und mögliche Begleiterscheinungen:
• Schlechtes Hören auf einem Ohr oder selten auf beiden Ohren
• Einseitiger Ausfall der Hörfähigkeit (selten auch beidseitig)
• Das Gefühl, als hätte man Watte im Ohr
• Häufiges Ohrensausen unterschiedlicher Intensität
• Schwindel (selten)
• Gefühl von Benommenheit (selten)

Tinnitus – Alarm im Ohr

Ohrgeräusche (Tinnitus) sind eine immer häufiger auftretende Begleiterscheinung verschiedener Erkrankungen. Ähnlich wie Schmerzen sind Ohrgeräusche zunächst kein eigenes Krankheitsbild, sondern Symptome, die Warnsignale des Körpers darstellen. Jeder Vierte von uns war schon einmal mit kurzfristigen Ohrgeräuschen konfrontiert, wie z.B. nach einem lauten Konzert, Silvestergeknalle oder dem Besuch einer Diskothek.

Tritt Ohrensausen allerdings ohne erkennbare Ursache auf, ist dies ein ernst zu nehmendes Signal. Am besten ist es daher, früh einen Arzt aufzusuchen, unabhängig von der Intensität des Ohrgeräusches. Ebenso wie bei Schmerzen ist die Wahrnehmung individuell unterschiedlich: Was den einen wenig stört, empfindet der andere als unerträglich. Der Arzt wird seine Diagnose auf einer sachlichen Basis und unter Einbeziehen persönlicher Eindrücke des Betroffenen stellen. Liegen körperliche Ursachen vor, klingen mit der Behandlung

Mögliche Ursachen:
• Hörsturz
• Durchblutungsstörungen im Innenohr
• Stress und Überforderung
• Lärmschäden
• Altersschwerhörigkeit
• Erkrankungen der Halswirbelsäule
• Probleme im Zahn-Kiefer-Bereich meist auch die Ohrgeräusche wieder ab. Je länger die Geräusche anhalten, desto unwahrscheinlicher wird es, dass sie von alleine weggehen.

Besonders wichtig ist es daher, nicht zu viel Zeit nach Auftreten der ersten Symptome verstreichen zu lassen. Beginnen Sie eine Behandlung frühzeitig, dann besteht die Chance, dass eine Besserung oder Heilung möglich wird.

Laut der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (2006) sind ca. 60% der Bevölkerung zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens von Tinnitus/Schwerhörigkeit betroffen.