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Art. Nr.: 4014009

AKTION: Ortholuna® Heißgetränk Granulat, 30 Tagesportionen

Granulat, 30 Tagesportionen

UVP 28,15 €

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Sofort lieferbar

Mengenstaffelpreise:

8 % Rabatt bei Bestellung von 2 identischen Produkten
12 % Rabatt bei Bestellung von 4 identischen Produkten
14 % Rabatt bei Bestellung von 6 identischen Produkten

ortholuna® ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es enthält Vitamin B6, Niacin, Magnesium, Melissen-Extrakt, Hopfen-Extrakt, Grüntee-Extrakt, Glycin und L-Tryptophan.

Vitamin B6, Niacin und Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und einer normalen Funktion des Nervensystems bei.

ortholuna® ist eine Kombination ausgewählter Nährstoffe und Pflanzenextrakte zur Unterstützung eines erholsamen Schlafs. Für Menschen mit besonderen Anforderungen im Alltag, bei hoher Belastung durch Arbeit und Familie oder wechselnde Arbeitsschichten.

Den Inhalt eines Beutels (= Tagesportion) in eine Tasse geben und mit ca. 100 ml heißem, nicht mehr kochendem Wasser übergießen. Unter Rühren auflösen und ca. 30-60 Minuten vor dem Schlafengehen möglichst warm genießen.

Ortholuna Inhaltsstoffe
Zusamnnensetzung: 1 Tagesportion zu 10g Heißgetränk-Granulat
Ortholuna Heißgetränk Granulat


Guter Schlaf – für Gesundheit und Lebensenergie

Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Wir haben – bei durchschnittlich acht Stunden Schlaf pro Nacht als Erwachsene – in einem Alter von 30 Jahren rechnerisch bereits 11,82 Jahre des Lebens „verschlafen“.1

Schlafen und Wachsein wird von unserer inneren Uhr bestimmt. Sie wird vor allem durch das Licht am Morgen und die Dunkelheit nachts gesteuert und beeinflusst körperliche Reaktionen. Außerdem ist der natürliche Schlafdruck, d h. die über den Tag aufgebaute, körperlich bedingte Müdigkeit, von Bedeutung. Auch die Gene spielen eine Rolle, denn sie legen den Grundstein für das Schlafmuster: Kurz- oder Langschläfer, Lerchen oder Nachteulen.

Außerdem hat die Zeit, in der wir leben, Einfluss auf den Stellenwert des Schlafs. In unserer westlichen Leistungsgesellschaft stehen Aktivität und Effektivität im Vordergrund des täglichen Lebens: Wir sind ständig erreichbar und können oft nicht abschalten. Dabei verkürzen viele ihre Nachtruhe und verringern somit auch ihre Regenerationsphase – denn Schlafen ist für unseren Körper eine Akku-Auflade-Phase.

Schlafen ist lebensnotwendig

Guter und ausreichender Schlaf ist also nicht überflüssig oder überbewertet, sondern eine wichtige Voraussetzung für das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit am Tag.

1. Schlafrechner. Verfügbar unter:
http://www.zeit.de/themen/wissen/zeitumstellung-und-schlaf/ [01.04.2015]

Warum brauchen wir Schlaf?

Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, dass er ohne ausreichenden Schlaf den Anforderungen des Tages nicht optimal gewachsen ist? Man fühlt sich müde und schlapp, hat Konzentrationsprobleme und scheint die einfachsten Dinge nur mühsam erledigen zu können. Aber was passiert im Schlaf? Warum ist er so wichtig für uns?

Guter Schlaf ist eine Grundvoraussetzung für Gesundheit, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit.

Früher nahm man an, dass Schlaf eine vollkommen passive Ruhephase sei. Heute weiß man, dass Schlaf aktiv unserer geistigen und körperlichen Erholung dient. Er ist wichtig für die Regulation unseres Stoffwechsels, die Funktion unseres Immunsystems und die Gesundheit unserer Seele.

Unser Gehirn braucht Schlaf

Tagsüber läuft unser Gehirn auf Hochtouren: Es nimmt kontinuierlich Sinneseindrücke und komplexe Informationen wahr und speichert diese. Nachdem unser Gedächtnis neue Informationen gespeichert hat, werden sie sortiert und teilweise verändert, indem sie an bereits vorhandene Inhalte im Langzeitgedächtnis angepasst werden. Viele dieser Prozesse finden im Schlaf statt, d. h. nachts werden die Erlebnisse, Sinneseindrücke und Informationen des Tages verarbeitet und ausgewertet.

Schlaf sorgt für Erholung und Wohlbefinden

Schlaf bietet die Möglichkeit zur Erholung, denn in dieser Zeit laufen verschiedene Regenerationsprozesse ab. Im Schlaf spart unser Körper außerdem Energie. Wenn es dunkel wird, schüttet die Zirbeldrüse unseres Gehirns das „Schlafhormon“ Melatonin aus: Es bereitet unsere Körperfunktionen auf das Schlafen vor. In der Nacht bzw. im Schlaf verringert sich unsere Körpertemperatur um einige Zehntelgrade, Puls und Atmung werden langsamer, auch der Blutdruck sinkt. Dennoch ist unser Körper nachts aktiver als man vielleicht denkt. In dieser Zeit werden u.a. Wachstumsfaktoren freigesetzt: Sie sind an Aufbauprozessen und Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und tragen beispielsweise zum Knochenwachstum bei. Auch für die Funktion des Immunsystems ist ein erholsamer Schlaf wichtig.

Schlaf ist eine aktive Leistung des Organismus und eine wichtige Lebensfunktion. Im Schlaf regenerieren sich Körper und Geist. Wir werden fit für neue Aufgaben am kommenden Tag. Schlaf ist deshalb ein lebenswichtiges Grundbedürfnis des Menschen.

Faktoren, die unseren Schlaf beeinflussen

Unser Schlaf wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst: Licht und Dunkelheit, die innere biologische Uhr und die Ausschüttung körpereigener Hormone. Aber auch das psychische Befinden, körperliche Aktivität, Lärm, Arbeitszeiten, soziale und berufliche Einflüsse und nicht zuletzt der Konsum von stimulierenden oder beruhigenden Substanzen sowie die Ernährung können sich auf unseren Schlaf auswirken.

Die Bedeutung des Lichts

Licht ist ein wichtiger Bestandteil unserer Umwelt und unseres Lebens. Über das Auge steuert das Licht unsere innere biologische Uhr. Die Lichtinformation wird vom sogenannten suprachiasmatischen Nucleus (SCN; Struktur im Gehirn) zur Zirbeldrüse weitergeleitet. Dieses Organ ist für die Ausschüttung des „Schlafhormons“ Melatonin verantwortlich.

Ortholuna Licht und Dunkelheit

Die Bedeutung der „nächtlichen“ Hormone

Licht und Dunkelheit sind die stärksten Taktgeber unserer inneren Uhr. Sie synchronisieren uns mit dem 24-stündigen Tag-Nacht-Rhythmus. Licht schaltet uns auf „Aktivität“, dagegen führt Dunkelheit zur Ausschüttung von Melatonin und stellt unseren Organismus auf den Schlaf ein.

Guter Schlaf hängt einerseits von Hormonen ab, andererseits werden im Schlaf auch wichtige Hormone ausgeschüttet. Damit unser Körper Melatonin produzieren kann, ist es wichtig, den Schlafbereich möglichst gut abzudunkeln. Denn durch die Aufnahme von Licht über die Netzhaut im Auge wird die Produktion von Melatonin beeinträchtigt.

Cortisol ist sozusagen ein Gegenspieler des Melatonins, es wird auch als Stresshormon bezeichnet. Cortisol wird zum Morgen hin ausgeschüttet und bereitet uns auf das Aufwachen vor. Wenn unser Körper vor dem Schlafengehen zu viel Cortisol produziert, kann sich das negativ auf den Schlaf auswirken. Deshalb ist es sinnvoll, aufregende Situationen vor dem Schlafengehen zu vermeiden.

Der Einfluss der modernen Leistungsgesellschaft auf den Schlaf

Schlaf scheint in unserer modernen Leistungsgesellschaft zum Luxus zu werden. Nicht nur die Anforderungen des Arbeitsalltags und die Globalisierung der Arbeitswelt nehmen zu, sondern auch die Möglichkeit, nachts aktiv zu sein. Wir bleiben eben länger wach, wenn Geschäfte und Restaurants 24 Stunden geöffnet haben und auch nachts die Gelegenheit zu einem Online-Chat mit Freunden besteht. Die traditionellen Lebensrhythmen verlieren an Bedeutung. Wir leben in einem Zeitalter, in dem Daueraktivität zur Norm zu werden scheint. Aber ohne ausreichenden Schlaf ist optimale Leistung nicht zu haben. Denn dann ist die Leistungsfähigkeit verringert, ebenso wie die Konzentrationsfähigkeit, die Reaktionszeiten werden länger und Fehlreaktionen nehmen zu.

Arthur Schopenhauer hatte durchaus Recht, als er schrieb: „Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.“ Heute liegt wohl eher das Bild vom Akku nahe, der im Schlaf aufgeladen wird. Doch inzwischen wissen wir, dass im Schlaf weit mehr passiert als einfaches Aufziehen oder Aufladen.

Was haben Schlaf und Ernährung miteinander zu tun?

Ob wir entspannt durchschlafen und morgens frisch und munter aus den Federn steigen, kann auch von unserer Ernährung abhängen. Denn bestimmte Lebensmittel aktivieren unseren Organismus, kurbeln den Kreislauf an und können so die Schlafqualität beeinträchtigen. Hierzu zählen auch koffeinhaltige Getränke wie Kaffee und Cola.

Auch schwer verdauliches Essen am Abend ist nicht gerade schlaffördernd, denn Leber, Galle, Magen und Darm müssen dann intensiv arbeiten. Zu den schwer verdaulichen Nahrungsmitteln zählen beispielsweise fettes Fleisch, wie Schweinebraten, Pommes frites oder Bratkartoffeln, Kohl, oder Paprika. Die Verträglichkeit kann aber individuell unterschiedlich empfunden werden.

Die moderne Schlafforschung und -medizin beschäftigt sich immer mehr mit dem Thema Schlaf und Ernährung. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei auch das „Schlafhormon“ Melatonin. Deshalb haben sich Ernährungsmediziner mit dem Einfluss der Nahrung auf den Schlaf und die Melatonin-Ausschüttung im Körper befasst.

Neben dem Hell-Dunkel-Rhythmus kann auch die Ernährung den Schlaf beeinflussen

Ein wichtiger Baustein für das „Schlafhormon“ Melatonin ist die Aminosäure Tryptophan. Im Körper entsteht aus Tryptophan das Melatonin, ein Zwischenschritt hierbei ist das Hormon Serotonin, das vermehrt am Tag gebildet wird, während Melatonin nachts aus Tryptophan entsteht. Serotonin ist ein Botenstoff im Gehirn. Da unser Körper Tryptophan nicht selbst herstellen kann, muss es mit der Nahrung aufgenommen werden, zum Beispiel aus eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Sojabohnen, Geflügel oder Hartkäse. Um den Ablauf der Tryptophan-Stoffwechselwege im Menschen nachzuvollziehen, haben Wissenschaftler ein Modell erarbeitet. Hierbei wird der Weg des mit der Nahrung aufgenommenen Tryptophans aus dem Darm in den Blutkreislauf und in das Gehirn vereinfacht dargestellt.

Ortholuna Funktion der Nährstoffe

Aminosäuren
Die Aminosäure Glycin spielt eine Rolle im Gehirnstoffwechsel bzw. Nervensystem, da Glycin dort ein wichtiger Botenstoff ist. Sie kommt in natürlicher Form in vielen Lebensmitteln wie z. B. Fleisch, Fisch, Nüssen und Haferflocken vor. Die essenzielle Aminosäure Tryptophan kann im Gehirnstoffwechsel zu Serotonin und Melatonin umgewandelt werden. Tryptophanreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Käse, Fleisch, Hülsenfrüchte, Nüsse und Eier.

Mikronährstoffe
Vitamin B6 und Niacin sowie der Mineralstoff Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei. Gute Vitamin-B6-Lieferanten sind Fleisch und Fisch, aber auch Kartoffeln und Vollkornprodukte. Niacinreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Nüsse, Fleisch, Fisch und Vollkornprodukte. Magnesium ist z.B. reichlich in Nüssen, Haferflocken und grünem Gemüse enthalten.

Pflanzenextrakte
Aus Hopfen, Malz, Wasser und Hefe stellen Brauereien Bier her, dabei sorgt der Hopfen für das leicht bittere Aroma des Biers. Hopfen ist eine Kletterpflanze, die drei bis sechs Meter hoch wird und von Juli bis August blüht. Er wird schon seit Jahrhunderten angebaut. Außerdem wächst er wild an Ufern und in Auwäldern.

Die Melisse kommt ursprünglich aus Südeuropa, ist aber schon lange in unseren Gärten heimisch geworden. Im Mittelalter musste sie per Verordnung in jedem Klostergarten angebaut werden, da man sie für sehr wertvoll und unentbehrlich hielt. Melissenblätter riechen beim Zerreiben leicht zitronenartig und werden zum Beispiel als Gewürz verwendet oder als Tee zubereitet.

Grüner Tee wird vor allem in Japan und China getrunken, aber auch hierzulande hat er viele Liebhaber. Früher galt Tee als Kostbarkeit, die Kaisern und Mönchen vorbehalten war. Zur Herstellung von grünem Tee eignet sich vor allem die strauchartig wachsende Pflanze Camellia sinensis. Erst nach der Ernte entscheidet sich, ob aus ihren Blättern grüner, schwarzer oder Oolong-Tee entsteht. Ausschlaggebend dafür ist die Weiterverarbeitung. Grüner Tee wird bei der Herstellung erhitzt, dadurch bleibt unter anderem die grüne Farbe erhalten. Auch der Gehalt an Theanin ist in grünem Tee allgemein höher als in schwarzem Tee. Theanin ist eine Art Aminosäure, die fast ausschließlich in der Teepflanze zu finden ist und den typischen Geschmack von grünem Tee ausmacht.

Bestimmte Nährstoffe können den Schlaf unterstützen

Wenn es schwerfällt, einen erholsamen Schlaf zu finden, kann eine sinnvolle Kombination aus Nährstoffen und Pflanzenextrakten das Ein- und Durchschlafen gezielt unterstützen:
• Vitamin B6, Niacin und Magnesium tragen zu einer normalen psychischen Funktion und zu einer normalen Funktion des Nervensystems bei.
Die essenzielle Aminosäure Tryptophan wird im Gehirnstoffwechsel zu Serotonin und Melatonin umgewandelt.
• Glycin ist ebenfalls eine Aminosäure und ein wichtiger Botenstoff im Nervensystem.

Kombination aus Nährstoffen und Pflanzenextrakten zur Unterstützung eines normalen Schlafs
Ortholuna Kombination aus Nährstoffen


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