Trusted Shops

Trusted
Shops

ankato Qualität

ankato
Qualität

ankato Rabatt

ankato
Rabatt

ankato Blog

ankato
Blog

ankato Facebook

ankato
Facebook

Telefon 05341 5519344 |

Konto

  • Registrieren

Orthomolar Trinkfläschchen ankato.de/Orthomed/Orthomolar TrinkfläschchenArtikelankato.de/Orthomed/Orthomolar TrinkfläschchenArtikel

Orthomolar Trinkfläschchen

Das Immunsystem – der Hüter der Gesundheit

Im Laufe eines Jahres werden viele Anforderungen an die menschliche Abwehrkraft gestellt: Berufliche und private Belastungen, Schwankungen im körperlichen Befinden und manchmal sogar Krankheiten müssen bewältigt werden. Das Immunsystem spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn es bekämpft Bakterien, Viren und Pilze, setzt sich mit Umweltschadstoffen auseinander und ist an der Wundheilung beteiligt. Außerdem ist es in der Lage, Tumorzellen zu erkennen und zu zerstören.

Wie funktioniert das Immunsystem?

Das Immunsystem ist ein hochkomplexes und sensibles Netzwerk, das über den gesamten Organismus verteilt ist. Zum Immunsystem gehören Organe, z. B. Knochenmark, Thymus, Milz, Mandeln, Lymphknoten, sowie spezielle Blutzellen. Die Bekämpfung der Erreger erfolgt durch zwei verschiedene Strategien, die sich gegenseitig ergänzen:
1. die unspezifische, angeborene Abwehr
2. die spezifische, erworbene Abwehr

Unspezifische, angeborene Abwehr
Dieser Abwehrmechanismus ist von Geburt an aktiv. Die zwei wichtigsten Verteidigungswerkzeuge des unspezifischen Abwehrsystems sind die Fressund natürlichen Killerzellen. Gelingt es Viren oder Bakterien, in den Körper einzudringen (z.B. durch eine Wunde), werden diese Abwehrzellen aktiv. Sie identifizieren den Erreger, nehmen die fremde Zelle in sich auf und zerstören sie.

Spezifische, erworbene Abwehr
Manchmal können Eindringlinge wegen ihrer geschickten Tarnung nicht sofort als gefährliche Fremdzellen erkannt werden. Dann kommt das spezifische Immunsystem zum Einsatz. Die Abwehrzellen des spezifischen Immunsystems sind z.B. B- und T-Lymphozyten. B-Zellen können Erreger mit speziellen Eiweißstoffen (Antikörper) markieren und so für die Fress- und natürlichen Killerzellen kenntlich machen.

Schutz vor freien Radikalen

Freie Radikale entstehen als „Abfallprodukte” zahlreicher Stoffwechselprozesse im menschlichen Organismus. Sie sind in der Lage, Körperzellen und das in ihnen enthaltene Erbgut zu schädigen. Weitere Ursachen für die Entstehung von freien Radikalen sind z.B. Rauchen, Sonneneinstrahlung, Smog und Ozon. Zur Abwehr schädlicher Radikale stehen dem Körper verschiedene antioxidative Systeme zur Verfügung. Diese Systeme fangen Radikale ab und machen sie dadurch unschädlich.

Mikronährstoffe mit antioxidativen Eigenschaften
Vitamine sind direkt in der Lage, freie Radikale zu neutralisieren. Sie müssen von außen zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Verschiedene fett- und wasserlösliche Vitamine sind als Radikalfänger von Bedeutung. Da sie sich in ihrer Wirkung ergänzen, ist eine kombinierte Einnahme sinnvoll. Wichtige antioxidative Mikronährstoffe sind die Vitamine C und E sowie sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Carotinoide und Bioflavonoide.

Antioxidative Enzyme
Antioxidative Enzyme können freie Radikale neutralisieren. Sie werden vom Körper selbst gebildet. Hierzu benötigt der Organismus jedoch eine ausreichende Versorgung mit Spurenelementen wie Selen, Zink und Kupfer, die dem Körper als Bausteine der Enzymsysteme dienen. Diese Spurenelemente müssen dem Körper über die Nahrung zugeführt werden.

Die richtige Ernährung ist entscheidend

So komplex die Aufgaben des Immunsystems sind, so sehr ist es auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen angewiesen. Einzelne Zellen des Immunsystems müssen ständig „nachproduziert“ werden. Kommt es zu Engpässen in der Mikronährstoffaufnahme, wird die Erneuerung der Zellen gestört und die Abwehrkraft kann nachlassen. Es müssen daher alle benötigten Substanzen ständig in ausreichender Menge durch die Nahrung aufgenommen werden.

Krankheiten und Situationen, in denen unser Immunsystem stärker beansprucht wird:
• chronische Erkältungen, Atemwegserkrankungen Entzündungen, Durchfallerkrankungen
• berufliche und private Belastungen
• Belastung durch Umweltschadstoffe
• Einnahme von Medikamenten
• Fehl- oder Mangelernährung
• nach Operationen zur Rekonvaleszenz
• Sport
• Alter

Beeinflussung des Nährstoffgehalts in Lebensmitteln
Heutzutage steht uns eine vielfältige Auswahl an Lebensmitteln, wie z.B. Obst und Gemüse, zur Verfügung, um den Körper mit den notwendigen Mikronährstoffen zu versorgen. Lebensmittel sind jedoch empfindliche Waren und können durch Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung einen Teil ihrer Nährstoffe verlieren.

Bedarf und Zufuhr an Vitaminen und Spurenelementen
Bei bestimmten Erkrankungen oder Belastungen, wie z.B. durch Umweltgifte, kann der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen (Mikronährstoffen) erhöht sein. So weisen z.B. Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen häufig einen erhöhten Mikronährstoffbedarf auf. Dieser ist nicht immer leicht durch die Ernährung zu decken. Eine Untersuchung zum Lebensmittelverzehr und Ernährungsverhalten in Deutschland (Nationale Verzehrsstudie II) zeigt, dass die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) häufig nicht erreicht werden. So unterschreiten z.B. 59% der Bevölkerung die täglich empfohlene Obstmenge von 250 g und sogar 87% erreichen nicht die Tagesempfehlung von 400 g Gemüse. Ebenso belegt die
Studie Defizite in der Zufuhr einiger Mikronährstoffe, wie z.B. Vitamin D3 und Folsäure, deren Aufnahme bei großen Teilen der Bevölkerung unter den Referenzwerten der DGE liegt. 

Abnahme des Vitamin-C-Gehalts in Gemüse


 

Viele Männer und Frauen erreichen die empfohlenen Referenzwerte für die Mikronährstoffzufuhr nicht (%)

 

Was ist eigentlich orthomolekulare Medizin?

Das Prinzip der orthomolekularen Ernährungsmedizin beruht auf der gezielten Zufuhr von Mikronährstoffen, wie z.B. Vitaminen und Spurenelementen. Ist der Körper nicht ausreichend versorgt, kann es zu zahlreichen Erkrankungen kommen. Damit das natürliche Gleichgewicht des Stoffwechsels wiederhergestellt werden kann, müssen die fehlenden Mikronährstoffe zugeführt werden.

Entscheidend ist dabei die richtige Auswahl und Konzentration der Stoffe. Eine wichtige Aufgabe der orthomolekularen Medizin liegt daher darin, dem Körper die entscheidenden Mikronährstoffe in bedarfsgerechter Dosierung und Zusammensetzung zuzuführen. Linus Pauling, Biochemiker und Nobelpreisträger, begründete das Prinzip der orthomolekularen Medizin. Diese medizinische Richtung ist seit 1978 in den USA als offizielles Heilverfahren zugelassen und findet auch in Europa zunehmend Anerkennung. Vor allem für die Immunfunktionen hat sich die gezielte Anwendung der orthomolekularen Ernährungsmedizin bewährt.

Schulmedizin: Bekämpfung von Krankheit und Wiederherstellung von Gesundheit

Orthomolekulare Medizin: Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit und Aufrechterhaltung von Körperfunktionen (z.B. Immunabwehr und -regeneration) sowie begleitende Behandlung von Erkrankungen

Mikronährstoffe für das Immunsystem

Abwehr und Bekämpfung von Krankheitserregern
Zahlreiche Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe sind für eine reibungslose Funktion des Immunsystems von Bedeutung. Hier die wichtigsten Beispiele mit ihren nutritiven Eigenschaften und Funktionsmerkmalen:

Vitamin C
• ist unentbehrlich für die Funktion der Fresszellen
• kann die Vermehrung und Aktivierung von Immunzellen unterstützen
• zählt zu den Vitaminen mit antioxidativen Eigenschaften
• trägt zur Regeneration der antioxidativen Funktionen von Vitamin E bei

Vitamin A
• hat einen positiven Einfluss auf die Konzentration bestimmter Immunzellen
• unterstützt die Entwicklung von Zellen des Immunsystems, wie z.B. T-Helferzellen und B-Zellen

Vitamin E
• steigert die Aktivität verschiedener Zellen des Immunsystems
• besitzt antioxidative Eigenschaften

Zink
• hat Einfluss auf die Aktivität der Immunzellen
• ist Bestandteil von antioxidativen Enzymen

Selen
• ist Bestandteil von antioxidativen Enzymen
• beeinflusst die Antikörperbildung
• ist wichtig für die Funktion der Immunzellen

Sekundäre Pflanzenstoffe (z. B. Bioflavonoide und Carotinoide)
• sind Antioxidanzien und unterstützen die Funktion der Immunzellen
• Bioflavonoide unterstützen als natürliche Antioxidanzien die Wirkung von Vitamin C

Funktion und Regeneration
Für die kontinuierlich ablaufenden Stoffwechselprozesse im Körper sind Mikronährstoffe mit ihren ernährungsphysiologischen Eigenschaften unentbehrlich:

Eisen ist wichtig für die Blutbildung und den Sauerstofftransport.
Jod ist zentrales Element des Schilddrüsenhormons, das zahlreiche Stoffwechselprozesse reguliert.
• Die Integrität von Haut und Schleimhaut für eine gute Schutzwirkung erfordert die Anwesenheit von Vitamin A.
• Für den Stoffwechsel der Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette werden die B-Vitamine benötigt.
Vitamin E nimmt Einfluss auf so komplexe Systeme wie die Funktion der Zellmembranen.

Weitere Tipps zur Unterstützung des Immunsystems

Wer rastet, der rostet
Bewegen Sie sich! Denn körperliche Aktivität mobilisiert das Immunsystem. Regelmäßige ausdauernde Bewegung ist übrigens effektiver als kurze intensiv körperliche Anstrengungen.

Frische Luft aktiviert
Achten Sie darauf, täglich für eine Weile nach draußen zu gehen. Die frische Luft und die Bewegung verbessern die Durchblutung und stimulieren das Immunsystem.

Schlaf – die Wiege der Gesundheit
Schlafen Sie ausreichend, damit sich der Körper regenerieren kann. Für guten Schlaf und leichtes Einschlafen ist es hilfreich, Stress abzubauen, z.B. durch ein entspannendes (nicht zu heißes) Bad oder die Lektüre eines guten Buches.

Verzichten Sie lieber
Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum schädigen nicht nur die Lunge und die Leber. Auch die Immunzellen werden in ihrer Funktion beeinträchtigt. Gewöhnen Sie sich das Rauchen ab und versuchen Sie, Alkohol auf kleine Mengen zu reduzieren.

Auch an die Kinder denken
Speziell für Klein- und Schulkinder, die unter häufig wiederkehrenden Infektionen leiden, gibt es orthomolar® junior als kindgerechte Kautabletten in lustiger Autoform und in zwei leckeren Geschmacksrichtungen sowie als Direktgranulat.

Das Immunsystem spürt den Unterschied.

orthomolar® ist ein diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (bilanzierte Diät). orthomolar® zur diätetischen Behandlung von nutritiv bedingten Immundefiziten, wie sie z.B. nach Chemo- und Strahlentherapie auftreten können.

Praktische Darreichungsformen: Trinkfläschchen, Granulat oder Tabletten plus Kapseln

 

Copyright Orthomed. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung
in fremde Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieses Textes darf ohne
schriftliche Genehmigung des Urhebers in irgendeiner Form – durch
Fotokopie, Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren – reproduziert
oder in eine von Maschinen, insbesondere Datenverarbeitungsmaschinen,
verwendete Sprache übertragen oder übersetzt werden
* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten