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Orthonorm m Trinkfläschchen

Modernes Leben und Stressbelastung

Hektik, Nervosität und Zeitnot sind mittlerweile alltägliche Merkmale unserer modernen Leistungsgesellschaft. Die Folgen spüren wir alle, z. B. in Form von Nervosität, Lustlosigkeit, Abgeschlagenheit oder Schlaflosigkeit. Bei anhaltender Stressbelastung kann es zu Muskelverspannungen, chronischer Erschöpfung bis hin zum Burn-out-Syndrom kommen.

Nehmen Sie Stresssymptome daher nicht einfach auf die leichte Schulter. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erklärte Stress zur größten Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Rat und Hilfe geben, wie Sie Stresssituationen besser meistern und Ihre Energiereserven wieder aufladen können.

Stress: Wenn die Energiereserven erschöpft sind

Kennen Sie das auch? „Der Tag hat nur 24 Stunden …!“ Vieles, was Sie eigentlich erledigen wollten, haben Sie einfach nicht mehr geschafft. Für die Entspannung bleibt erst recht keine Zeit. Viele Menschen fühlen sich dadurch überfordert. Und wenn die Energiereserven dauerhaft erschöpft sind, können sich Beschwerden einstellen und Stress wird zur Ursache für viele ernst zu nehmende Erkrankungen.

Männer und Frauen sind von Stress gleichermaßen betroffen – denn beide Geschlechter unterliegen vielfältigen Anforderungen in Beruf, Familie, Haushalt, aber auch in der Freizeit. Besonders belastend werden daher von vielen ständiger Termindruck und der Wunsch, allem gerecht zu werden, erlebt. Hinzu kommen zahlreiche äußere Stressoren wie Umweltbelastungen, Wetterwechsel, Lärm, Rauchen, Alkohol u.v.m. Nicht zu vernachlässigen sind außerdem sehr persönliche Faktoren, z.B. Beziehungsstress, Scheidung oder Tod eines nahestehenden Menschen oder die seelische Belastung bei der Betreuung von pflegebedürftigen Angehörigen.

Zeichen unserer Zeit: Erschöpfung und Burn-out
Unser Organismus wird mit kurzfristigem Stress normalerweise leicht fertig, er wirkt sogar stimulierend und aktiviert das Immunsystem. Dauerstress hingegen kann krank machen: Nach einer Hochrechnung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) steigen seit 2004 die Burn-out bedingten Fehlzeiten kontinuierlich an. 2011 wurden mehr als 130.000 Patienten wegen Burn-out krankgeschrieben. Erschöpfung, Schlafstörungen, Nervosität und Reizbarkeit, Kopfschmerzen und Niedergeschlagenheit gehören zu den zentralen Stresssymptomen.

Stress-Alarm im Körper

Stress führt im Körper zu einer Vielzahl an Reaktionen, bei denen Hormone ausgeschüttet werden:

Für diese Abläufe werden größere Mengen Sauerstoff benötigt – die Bronchien weiten sich, die Atemfrequenz erhöht sich. Die Muskulatur befindet sich unter ständiger Anspannung. Puls und Blutdruck steigen an – das Herz muss seine Pumpleistung erhöhen. Stresshormone wie Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin werden vermehrt ausgeschüttet, Verdauung und Darmbewegung hingegen werden gedrosselt – für „unwichtige“ Arbeiten hat der Körper jetzt keine Energiereserven mehr. Dann tritt die Erschöpfungsphase ein. Erfolgt danach mehrfach keine Phase der Erholung, spricht man von Dauerstress. Entspannung, moderate Bewegung sowie eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Mikronährstoffen helfen dem Körper, die Speicher
wieder aufzufüllen.

Stress hat zwei Gesichter

Für kurze Zeit können Stresshormone einen Energiekick auslösen. Diesen anregenden Stress, der motiviert und kurzfristig Höchstleistung ermöglicht, bezeichnet man als „Eustress“. Viele Belastungen des Alltags führen dagegen zum „Disstress“. Hält dieser negative Stress über Wochen oder Monate an, kann es zu chronischer Erschöpfung, Burn-out-Syndrom oder weiteren stressbedingten Erkrankungen kommen.

Extra-Tipps:
Lassen Sie einen hektischen Tag ruhig ausklingen. Durch ein entspannendes Bad oder die Lektüre eines schönen Buches finden Sie am Abend schneller zur Ruhe – das fördert den entspannten Schlaf!

Raus ins Freie! Bewegung an der frischen Luft fördert das Wohlbefinden und hilft, dem Stress besser standzuhalten. Ausreichend Tageslicht sorgt für gute Stimmung. Versuchen Sie, mindestens drei Spaziergänge pro Woche einzuplanen.

Stress und Ernährung: die Reserven wieder auffüllen

Wer viel leistet und unter Stress steht, sollte vor allem auch auf seine Mikronährstoff-Versorgung achten. Da der Körper Mikronährstoffe größtenteils nicht selber bilden kann, ist die Aufnahme über die Nahrung notwendig. Doch nicht immer bekommt unser Körper das, was er braucht. Lebensmittel sind empfindliche Waren und können durch Lagerung, Verarbeitung und Zubereitung einen Teil ihrer Nährstoffe verlieren. Hinzu kommt, dass viele Menschen in Stresssituationen häufiger
zu gesundheitsschädigenden Verhaltensweisen neigen, wie ungesunder Ernährung, wenig Bewegung und dem Konsum von Alkohol und Nikotin.

Jetzt benötigt der Organismus spezielle stressrelevante Mikronährstoffe, damit die körpereigenen Reserven wieder aufgefüllt werden.

Extra-Tipp:
Handeln Sie im Großen und Ganzen selbstbestimmt oder üben Bereiche wie Familie oder Arbeit viel Einfluss auf Sie aus? Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Ziele und Wünsche. Das hilft, persönlichen Bedürfnissen mehr Raum zu geben.

Besonders die Vitamine des B-Komplexes und das „Anti-Stress-Mineral“ Magnesium werden im Energiestoffwechsel und zur Funktion des Nervensystems gebraucht. Wichtig sind auch ausreichende Antioxidanzien (so genannte Radikalfänger), da unter Stress vermehrt „freie Radikale“ gebildet werden. Diese reaktionsfreudigen Molekülverbindungen können Zellstrukturen angreifen. Zum Schutz sind die Vitamine C und E sowie Zink mit seinen antioxidativen Eigenschaften unentbehrlich.

Mikronährstoffe für Nervensystem und Energiestoffwechsel

Eine komplexe und ausgewogen zusammengesetzte Mikronährstoffkombination kann zur Deckung des stressbedingt erhöhten Mikronährstoffbedarfs beitragen. Der Körper erhält so die Unterstützung, die er braucht, um die „Batterien“ wieder aufzuladen und so dem Stress besser standhalten zu können.

Vitamin C, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Folsäure, Niacin, Pantothensäure und Magnesium:  • tragen zur Reduktion von Müdigkeit und Erschöpfung bei

Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Pantothensäure, Niacin, Vitamin C, Biotin, Jod, Magnesium, Calcium, Mangan und Kupfer: • tragen zum normalen Energiestoffwechsel bei

Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Vitamin C, Niacin, Biotin, Magnesium, Kupfer und Jod: • tragen zur normalen Funktion des Nervensystems bei

Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2, Zink, Selen, Kupfer und Mangan: • tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei

Calcium (nur bei orthonorm® f): • trägt zum Erhalt der Knochen und Zähne bei

Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA) (nur bei orthonorm® m): • tragen zu einer normalen Herzfunktion bei

Extra-Tipps:
Zwischendurch öfter mal abschalten! Kleine Pausen sorgen für Entspannung. Das geht auch bei der Arbeit am PC: Beine und Arme ausstrecken, Muskeln anspannen und wieder locker lassen. Ein paarmal tief einund ausatmen.

Ein Tag im Monat für Sie ganz allein! Schaffen Sie sich individuelle Zeitinseln: Planen Sie mindestens einmal alle vier Wochen einen Tag, der nur Ihnen gehört, und verbringen Sie ihn ganz nach Ihrer Vorstellung. Erlaubt ist alles, was Spaß macht!

Mikronährstoffe für „Ihn“

orthonorm® m
Die speziell abgestimmte orthomolekulare Mikronährstoffkombination orthonorm® m mit wichtigen Mikronährstoffen für Nervensystem und Energiestoffwechsel. Mit Magnesium und B-Vitaminen zur Reduktion von Müdigkeit und Erschöpfung. Mit Omega-3-Fettsäuren.

Praktische Darreichungsformen: Trinkfläschchen, Granulat plus Tablette/Kapsel oder Tabletten plus Kapseln

 

Copyright Orthomed. Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung
in fremde Sprachen, vorbehalten. Kein Teil dieses Textes darf ohne
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