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Pferd

Gelenkbelastung beim Pferd


Pferde werden in der heutigen Zeit häufig anders genutzt, als es die Natur ursprünglich vorgesehen hat. Allein die Belastung auf das Fesselgelenk kann beim Sprung über ein 1,50 Meter hohes Hindernis bis zu 3,7 Tonnen betragen. Die Sehnenbelastung bei vergleichbarer Sprunghöhe liegt deutlich über 8.000 Newton, das sind über 800 kg! Gelenkprobleme kommen i.d.R. nicht von heute auf morgen, genau so wenig ist es möglich, sie innerhalb von zwei Wochen zu therapieren. Manche Dinge brauchen einfach Zeit – zu früh wieder mit belastendem Training zu beginnen, verzögert den Heilungsprozess meist um ein Vielfaches. Über das normale Futter ist es kaum mehr möglich, die zur Erhaltung des Gelenkknorpels notwendigen Stoffe zur Verfügung zu stellen, bzw. den zur Bildung von ausreichend Gelenkflüssigkeit (Synovia) notwendigen Gelenkstoffwechsel aufrecht zu erhalten. Unter regelmäßiger Belastung ist dies ungleich schwieriger. Eine auf diesen speziellen Stoffwechsel abgestimmte Kombination von Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen sowie essentiellen Schwefelspendern ist deshalb empfehlenswert.

Sagen Sie Gelenkproblemen bei Pferden den Kampf an.

01. Offenstallhaltung mit möglichst 8 Stunden Auslauf pro Tag fur die Produktion & Verteilung der Gelenkschmiere.
02. Passenden Sattel verwenden (richtige Anpassung durch Fachmann).
03. Übermäßiges Training reduzieren - regelmäßige Bewegung in angepasster Geschwindigkeit beachten (angemessene & schonende Bewegung).
04. Hufe & Hufeisen alle zwei Monate vom Fachmann prüfen lassen.
05. Pferd regelmäßig (mind. 1x pro Jahr) durch Pferdephysiotherapeuten / Osteopathen in Bezug auf Wirbelblockaden & Fehlstellungen prüfen lassen.
06. Silage-Fütterung vermeiden wegen zu hohem Phosphor-Gehalt (ungünstig für den Knochenstoffwechsel).
07. Pferdegerechte Haltung mit viel freier Bewegung ermöglichen.
08. Enge Wendungen während des Reitens vermeiden bei akuten Gelenkproblemen.
09. Bewegung auf weichem, aber nicht zu tiefem Boden ermöglichen. Aufwärmphase vor dem Arbeitseinsatz oder Training beachten.
10. Fehlbelastung vermeiden (einseitiges Runden drehen beim voltigieren).

Unterstützung der gesunden Fütterung / Ernährung mit Nahrungsergänzungspräparaten, welche durch spezielle, natürliche Inhaltsstoffe zielgerichtet den Gelenk- und Knorpelstoffwechsel aktivieren.