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Orthomed

Wer ist Orthomed?

Die Orthomed GmbH & Co. KG wurde 1996 mit dem Ziel gegründet, interessierten Ärzten, Therapeuten oder Ernährungsberatern orthomolekulare Ernährungsmedizin, verbunden mit umfangreichen Serviceangeboten, exklusiv zur Verfügung zu stellen.

Bereits 1991 hatte sich die Muttergesellschaft Orthomol GmbH mit ihren hochwertigen Produkten erfolgreich in Apotheken etabliert. Nach wie vor hat das heute in zweiter Generation geführte Familienunternehmen seinen Sitz in Langenfeld im Rheinland.

Mittlerweile hat sich die orthomolekulare Ernährungsmedizin als wichtiger Baustein eines ganzheitlichen Therapiekonzepts in vielen Praxen bewährt.

Orthomed ist eines der ersten Unternehmen in dem Segment  Nahrungsergänzungsmittel und ergänzende bilanzierte Diäten, das nach dem hohen Qualitätsstandard  ISO 22000 zertifiziert ist.

Was ist Ernährungsmedizin?

Die Ernährungsmedizin beschäftigt sich mit der Frage, wie die Nahrung unseren Organismus beeinflusst. Zahlreiche internationale Studien untersuchen, welche Rolle die Nahrung und Lebensmittelinhaltsstoffe für die Gesundheit spielen.

Nicht nur als Forschungsfeld hat sich die Ernährungsmedizin etabliert. Neben medikamentösen und physikalischen Therapien hat sich das Konzept in vielen medizinischen Fachrichtungen als wichtiger Baustein bewährt.

Ernährungsmedizinische Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Prävention und Therapie von Erkrankungen und die gezielte Unterstützung des Körpers in besonderen Lebenssituationen.

Was bedeutet „orthomolekular“?

Der Begriff „orthomolekular“ wurde von dem zwei fachen Nobelpreisträger Dr. Linus Pauling geschaffen. 1968 beschrieb er seine Idee in der Fachzeitschrift Science mit den Worten: „Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.“

Mit der Ernährung nehmen wir nicht nur die Energie lieferanten Eiweiß, Fett und Kohlenhydrate auf. Neben diesen sogenannten Makronährstoffen enthält unsere Nahrung viele weitere sogenannte Mikronährstoffe, wie z. B. Vitamine und Spurenelemente. In bestimmten Lebenssituationen, z. B. einer Schwangerschaft oder bei akuten oder chronischen Erkrankungen, kann der Mikronährstoff-Bedarf erhöht sein.

Die orthomolekulare Ernährungsmedizin entwickelt unter Berücksichtigung ernährungsmedizinischer Erkenntnisse sinnvoll zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen.

Mikronährstoffe spielen eine wichtige Rolle in der aktiven Gesundheitsvorsorge und bei der ernährungsmedizinischen Therapie.

Welche Mikronährstoffe werden eingesetzt?

Insgesamt benötigt der menschliche Organismus viele verschiedene Mikronährstoffe, Fett- und Aminosäuren.

Dazu zählen:

Vitamine
13 verschiedene Verbindungen, die lebenswichtig sind. Viele Vitamine können durch Hitze oder Licht zerstört werden.


Mineralstoffe
Mineralstoffe wie z. B. Calcium und Magnesium sorgen u. a. für die Funktionsfähigkeit der Körperzellen. Sie dienen als Bausteine für Knochen und Zähne und spielen eine wichtige
Rolle in Nervensystem und Stoffwechsel.


Essenzielle Fettsäuren
Essenzielle Fettsäuren können nicht vom Körper selbst hergestellt werden. Heute kennt man verschiedene Formen z. B. Omega-3-Fettsäuren wie Docosahexaensäure
(DHA) und Eicosapentaensäure (EPA. Sie sind Bestandteile von Zellmembranen und haben antientzündliche Eigenschaften.

Aminosäuren
Aminosäuren sind Bausteine für alle Eiweiße im Organismus. Einige Aminosäuren kann der Körper selbst bilden, andere müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Auch wichitg sind:


Sekundäre Pflanzenstoffe
Pflanzen bilden z. B. Farb-, Duft- oder Aromastoffe. Solche Verbindungen, mit denen die Pflanze nicht direkt Energie gewinnt, heißen „sekundär“. Da viele dieser Stoffe gesund für den Menschen sind, soll man reichlich buntes Obst und Gemüse essen.

Probiotika und Prebiotika
Probiotika sind lebende Bakterienkulturen (von pro bios – für das Leben), die in aktiver Form in den menschlichen Darm gelangen. Dort können sie sich zwischen den bestehenden Bakterien ansiedeln und Teil der Darmflora werden. Prebiotika sind unverdauliche Ballaststoffe und fördern das Wachstum nützlicher Bakterien im Darm.
 

 

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