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Art. Nr.: 2010069

Orthomolar junior Kautabletten Mandarine/Orange, 30 Tagesportionen

Mandarine/Orange, 30 Tagesportionen

UVP 39,95 €

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8 % Rabatt bei Bestellung von 2 identischen Produkten
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orthomolar® junior ist ein Nahrungsergänzungsmittel für Kinder. Mit Zink als Beitrag zu einer normalen Funktion des Immunsystems. Mit Vitamin C, Vitamin D und Selen.

Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei. Calcium und Vitamin D werden für das normale, kindliche Wachstum und die Knochenentwicklung benötigt. Jod trägt zum normalen, kindlichen Wachstum bei.

Weitere Darreichungsformen sowie andere Geschmacksrichtungen finden Sie oben unter Variante wählen.

Orthomolar junior Mandarine_Orange

Zusammensetzung: 2 Tagesportionen zu je 3 Kautabletten (3,8g) = Gesamtfüllgewicht 7,6g
Orthomolar juniro Tablette Mandarine_orange

Das kindliche Immunsystem

Wer oder was?

Das Immunsystem = ein komplexes System des Körpers aus verschiedenartigen Abwehrzellen zur Erkennung und Abwehr von Krankheitserregern und Schadstoffen.
- Zur Abwehr von Zellen, die das Immunsystem als fehlerhaft bzw. schädlich für den Körper erkennt.

Wo?

- Die Immunzellen „patrouillieren“ im gesamten Blut- und Lymph-Gefäßsystem.
- Sie werden v. a. im Knochenmark, in Lymphknoten und in der Milz gebildet.

Es wächst, reift und lernt
Das Immunsystem ist nicht von Geburt an voll ausgebildet. Neben einer angeborenen Abwehr-Einheit, der unspezifischen Immun-Abwehr, entwickelt sich bis etwa zum 10. Lebensjahr1 das Kernstück der zweiten Einheit – die spezifische Immun-Abwehr. Das Gesamtergebnis ist ein hoch effektives Abwehr-System, das ein Leben lang lernfähig bleibt.

1. Kamtsiuris P, Atzpodien K, Ellert U, et al. Prävalenz von somatischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 2007;50(5-6):686-700.

Dafür bedarf es zu Anfang jedoch noch einer Art Starthilfe: Für die ersten Kontakte mit Bakterien & Co. „leiht“ die Mutter – über Vormilch und Stillen – dem Neugeborenen ihre eigenen, spezifischen Immun-Schutzeinheiten. Durch diese passive Immunisierung gewappnet, kann das Kind nun sein eigenes Abwehr- Netzwerk Schritt für Schritt aufbauen.

Zwei System-Einheiten – Hand in Hand
Die angeborene Immun-Abwehr bildet sich u. a. aus den weißen Blutkörperchen, den sogenannten Fress- und Killerzellen. Diese erkennen schädliche Eindringlinge ganz unspezifisch und fressen vieles, was den „Schutzwall“ des Körpers – sprich Haut und Schleimhäute – überwindet. Vergleichbar mit einem Säuberungsdienst nehmen sie Fremdstoffe in sich auf und bauen sie anschließend ab.

Unterstützt wird diese Einsatztruppe von der spezifischen Immun-Abwehr, dem Kernstück der aktiven Immunisierung. Sie arbeitet wie ein Erkennungsdienst und erwirbt sich ein Gedächtnis für jeden Eindringling des Körpers.

Dazu wird eine ganz spezifische und dauerhafte Markierung (Antikörper) angelegt, die den Eindringling bei einem wiederholten Angriff sofort identifiziert. Einmal erkannt und markiert, werden die schädlichen Angreifer den Fress- und Killerzellen zur Vernichtung übergeben.

So kann die drohende Infektion viel schneller und umfassender abgewehrt werden. Am Ende einer solchen erlernten Auseinandersetzung steht die sogenannte Immunität gegen spezifische Erreger, wie z. B. Masern, Mumps & Co.

Aller Anfang ist schwer
Ob durch die Kontakte mit Geschwistern, in der Krabbelgruppe, Kindertagesstätte oder Schule, neue Erreger bestürmen permanent das noch reifende Immunsystem der Kinder. Nach dem Prinzip „Aus Schaden wird man klug“ geht die Abwehr daraus jedes Mal mit einer neuen abgespeicherten Erinnerung hervor. Damit ist das Kind für zukünftige Infektionen besser gerüstet.

Etwa mit dem 10. Lebensjahr kennt das Immunsystem die am häufigsten vertretenen Erreger unserer Umwelt. Das Kind ist „aus dem Gröbsten raus“ und die Infekte reduzieren sich allmählich auf Erwachsenenverhältnisse.

Wenn die Abwehr schwächelt
Damit das Immunsystem effektiv arbeitet, müssen seine Abwehrtruppen stets gut versorgt sein – vor allem mit Vitaminen & Co. Ist der Nachschub nicht gesichert, kann die Abwehr schwächeln. Dann können Bakterien und Keime das Immunsystem leichter überwinden und Infektionen auslösen. Mit jedem neuen Angriff werden die Abwehrkräfte weiter gefordert und die Infekt-Anfälligkeit steigt. Man kann diesen Prozess auch als Infekt-Spirale bezeichnen. Eine Situation, in der betroffene Kinder, besorgte Eltern und Ärzte an die Ernährung denken sollten, denn mit Vitaminen & Co. kann das Immunsystem tatkräftig unterstützt werden.

Vitamine & Co. – „Schützenhilfe“ für die Abwehrkräfte

Für die ausreichende Versorgung der Abwehrkräfte sind insbesondere Vitamine & Co. aus der täglichen Nahrung von großer Bedeutung. Sie geben dem Immunsystem „Schützenhilfe“ für alle notwendigen Funktionen, z. B. unterstützen sie die regelmäßige Neubildung von Abwehrzellen und -stoffen.

Mikronährstoffe
Mikronährstoffe sind für viele lebenswichtige Funktionen unseres Körpers unentbehrlich. Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen, können wir Menschen Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente nicht selbst herstellen. Deshalb bezeichnet man sie auch als “essenziell“ – das heißt, wir müssen sie in ausreichender Menge mit der Nahrung zu uns nehmen.

Mikronährstoffe benötigt unser Körper nicht nur in Zeiten, in denen Knochen, Muskeln und Organe wachsen. Wir benötigen sie Tag für Tag und unser ganzes Leben lang. Für unseren Stoffwechsel sind sie unverzichtbar – z. B. für den Energiehaushalt und das Nervensystem. Nicht zu vergessen das Immunsystem: Hier unterstützen Vitamine & Co. den stetigen Auf- und Abbau sowie den Schutz der Abwehrzellen.

Welche Mikronährstoffe in welchen Lebensmitteln zu finden sind und welche Stoffwechselprozesse von den Mikronährstoffen besonders unterstützt werden, erfahren Sie in den folgenden zwei Abbildungen.

Welche Mikronährstoffe finden sich worin?

Vitamin C*

 

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 Vitamin A + Beta-Carotin*

 

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Vitamin D3*

 

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Zink*

 

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Selen*

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Eisen*

* zum Beispiel in diesen Lebensmitteln, aber auch in vielen anderen enthalten

Mikronährstoffe für das Immunsystem

Orthomolar junior warum essen

Sekundäre Pflanzenstoffe
Bei den sekundären Pflanzenstoffen handelt es sich im Wesentlichen um pflanzliche Farbstoffe, wie z. B. die Carotinoide und Bioflavonoide. Sie finden sich sehr häufig in buntem Obst und Gemüse. Für uns Menschen können sekundäre Pflanzenstoffe einen positiven Einfluss auf viele Stoffwechselprozesse haben. Zur Sicherstellung einer guten Versorgung ist der Verzehr von viel Obst und Gemüse sowie weiterer pflanzlicher Lebensmittel empfehlenswert.

2. aid infodienst. aid-Ernährungspyramide. Verfügbar unter: www.aid.de/ernaehrung/ernaehrungspyramide.php [15.08.2013].

Von der Lust und Unlust auf gesunde Ernährung

Damit sich Ihr Kind körperlich und geistig optimal entwickelt, ist eine gesunde Ernährung sehr wichtig. Hier stehen Eltern jeden Tag vor der Aufgabe, ein kinderfreundliches „Versorgungspaket“ aus Nährstoffen und wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen zu schnüren, das den Mikronährstoffbedarf absichert und vor Infekten schützt.

Übrigens: Wer von klein auf Gesundes isst, tut dies meist auch noch als Erwachsener. Eine wichtige Voraussetzung, um gesund und fit zu bleiben.

Mit der Ernährungspyramide2 steht Eltern und Kindern ein einfaches System zur Verfügung, das mithilfe von anschaulichen Symbolen, verständlichen Ampelfarben und Portionsbausteinen eine alltagstaugliche Orientierung in Sachen „gesunde Ernährung“ bietet – mit viel Platz für geschmackliche Vorlieben und Gewohnheiten.

Von der Lust und Unlust auf gesunde Ernährung

„Gesund – mag ich nicht!“
Vor allem leckere Kost steht bei unseren Kindern hoch im Kurs – und Gesundes ist damit eher selten gemeint. Wenn Kinder Gemüse und Obst ab und zu links liegen lassen, ist das kein Problem. Wenn es aber nicht beim „ab und zu“ bleibt, können Versorgungslücken bei den Mikronährstoffen entstehen, die auch zu Abwehr-Lücken im Immunsystem führen können.

Dass die tatsächliche Versorgung unserer Kinder mit Obst und Gemüse im Durchschnitt nicht ausreicht, darauf weisen die Verantwortlichen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) hin.

Auch die Ergebnisse einer Langzeitstudie des Robert Koch-Instituts3 zeigen, dass Kinder im Durchschnitt tatsächlich deutlich weniger Obst und Gemüse essen als empfohlen.

3. Hölling H, Schlack R, Kamtsiuris P, et al. Die KiGGS-Studie. Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 2012;55(6-7):836-42.

Durchschnittlicher Verzehr

Bunt schmeckt’s einfach besser
Kinder lieben es bunt. Deshalb kann man ihnen auch mit ein paar kleinen Tricks Lust auf eine bunte, gesunde Ernährung machen, die ihnen ausreichend Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe für eine gesunde Entwicklung und eine starke Immun-Abwehr liefern.

Wie geht „Gesundes“ bei Kids einfacher?
• Motivieren statt zum Aufessen zwingen.
• Handeln Sie wenige Regeln, z. B. anhand der Ernährungspyramide, aus. Trinken, Bewegung und Entspannung nicht vergessen.
• Nicht alles verbieten – auf das Maß kommt’s an!
• Mit gutem Beispiel vorangehen!
• Nicht nebenbei essen, sondern Essen als soziales Miteinander am Tisch zelebrieren.
• Essen nie als Belohnungs- oder Bestrafungselement einsetzen.
• Gesundes Essen muss Spaß machen: gemeinsam einkaufen, nach Saisonangebot vielseitig kombinieren, nährstoffschonend zubereiten, kindgerechte Kreationen zaubern.
• Variieren und immer auch wieder Neues probieren – so wird Unbekanntes oder auch bislang „Verteufeltes“ neu entdeckt.
• Im Zweifel: Gemüse & Co. z. B. in Saucen oder Suppen gut „verstecken“.

Schulverpflegung im Blickpunkt

Infolge der Übermittagsbetreuung in Kindertagesstätten und Schulen stellen sich viele Eltern heute häufig die Frage, inwieweit sie eine gesunde Ernährung ihrer Kinder sicherstellen und beeinflussen können. In Richtung vitamin- und mineralstoffreicher Kost zeigt die Qualität der Mahlzeiten vielerorts noch Optimierungsbedarf. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Manchmal sind es die langen Warmhaltezeiten, die hohe Mikronährstoff-Verluste nach sich ziehen. Ein anderes Mal begrenzen kleine Budgets ein vollwertiges Ernährungsangebot.4

In diesen Situationen ist es hilfreich, die gesamte Verpflegungsstrategie der Kinder im Blick zu behalten. So können dann auch nährstoffärmere Mahlzeiten jederzeit mit bunten, gesunden Angeboten ausgeglichen werden.

Vitamine & Co. zur Unterstützung
Kinder gesund zu ernähren und mit allen wichtigen Mikronährstoffen zu versorgen, ist gar nicht so schwer. Eine ausgewogene Ernährung, z. B. nach dem Prinzip der Ernährungspyramide, stellt in der Regel eine ausreichende Versorgung mit allen notwendigen Nährstoffen sicher.

In gewissen Phasen allerdings brauchen Kinder zusätzliche Unterstützung, z. B. wenn sie häufiger oder länger krank sind. In diesen Fällen benötigt der Körper ein „Mehr“ an Mikronährstoffen, um die Abwehrkräfte ausreichend zu unterstützen – sonst „schwächelt“ die Abwehr.

Wenn dieser erhöhte Bedarf über die normale Ernährung nicht zu decken ist, kann man die Zufuhr von Vitaminen & Co. durch sogenannte Nahrungsergänzungsmittel optimieren.

Wenn Vitamine & Co. zu ergänzen sind – dann wie?
• Zusätzlich zu einer möglichst gesunden Kost
• In kindgerechter Kombination und Dosierung
• Zahnfreundlich

4. Peinelt V. Schulverpflegung in Deutschland. Ernährung im Fokus 2011;11:506-13.

Rundum abwehrstark durchs Leben

Ernährung + Bewegung + Entspannung tun gut
Für die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Kinder ist eine ausgewogene Ernährung ein zentraler Aspekt. Zu einem rundum gesundheitsbewussten Umgang mit unserem Körper gehören aber auch die Aspekte Bewegung und Entspannung.

Denn ähnlich wie die Immun-Abwehr profitieren alle weiteren Körperfunktionen von einer guten Versorgung mit Mikronährstoffen, von einem regelmäßigen Training und von Ruhephasen zur Regeneration.
Orthomolar junior Ernährung

Rundum stark durchs Jahr – eine Checkliste für Kids

- Ausgewogen essen, z. B. nach dem Portionen-Prinzip der Ernährungspyramide! Und gemeinsam mit der Familie macht‘s noch mehr Spaß und schmeckt´s auch besser.
- Ausreichender Schlaf! Kinder im Grundschulalter brauchen täglich noch 10 bis 11 Stunden.
- Geregelte Bildschirm-/Medienzeiten! Max. 1 Stunde für Kinder von 6-10 Jahren.
- Viel Bewegung! Sport in der Gruppe, wie z. B. beim Sportabzeichen, macht Spaß und wirkt ausgleichend.
- Regelmäßige Draußenzeit! Raus bei jedem Wetter, das trainiert das Immunsystem und hält fit.
- Kein Stress! Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind auch mal Zeit zum Ausruhen hat.


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